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"Brüder im Felde, die Heimat steht hinter euch!"

Sonderausstellung im Museum642

Pößneck im Ersten Weltkrieg - diesem Thema widmet sich die aktuelle Sonderausstellung im Museum642. Im Fokus der Ausstellung steht die Erinnerung an konkrete Schicksale. Die Schau ist bis zum 13. August zu sehen.

Nach einer Friedensperiode von über 40 Jahren begann im Sommer 1914 der Erste Weltkrieg. Der anfänglichen Kriegsbegeisterung folgte schnell die Ernüchterung. Die Jahre bis 1918 waren durch Gewalt, Not und Entbehrung geprägt. Der Schwerpunkt dieser Ausstellung liegt in der Darstellung konkreter Schicksale, zum Teil nur bruchstückhaft überliefert, zum Teil aber auch über den Krieg hinaus detailliert dokumentiert. Weiterhin wird die spezielle Situation Pößnecks hinsichtlich der Kriegswirtschaft, Versorgungslage und des Alltagslebens beleuchtet.

Grundlage hierfür sind Berichte von Angehörigen, die auf Erzählungen beruhen, sowie schriftliche Darstellungen der Verstorbenen. Besonders wertvolle Erkenntnisse lassen sich aus den Tagebuchaufzeichnungen und Feldpostbriefen ziehen, die die Soldaten während des Krieges verfasst haben. Neben diesen Aufzeichnungen sind Exponate aus dem Besitz von Pößnecker Familien gezeigt, die uns als Leihgaben zur Verfügung gestellt wurden. So werden Fotos und Postkarten sowie Dokumente und Auszeichnungen zusehen sein, aber auch die immer schmaler werdenden Essenrationen, wie zum Beispiel die Empfehlung für das Weihnachtsessen im Hungerwinter 1916/17 veranschaulicht.

Begleitend zu der Ausstellung wird am 20. Juni zu einer Lesung in das Museum642 eingeladen. Unter dem Titel "Nachricht aus dem Felde" lesen Petra Guth und Karl Ernst aus dem Briefwechsel eines jungen Pößnecker Soldaten und seiner Frau. Die Zuhörer erwartet ein ganz persönlicher Blick auf eine Zeit der Not und Entbehrung.


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