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Öffnungszeiten

Stadt Pößneck

Öffnungszeiten

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Di.    9.00-12.00 Uhr
und 13.00-18.00 Uhr

Do.   9.00-12.00 Uhr
und 13.00-16.00 Uhr
und nach Vereinbarung

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Thematische Stadtführungen

Pößneck für Kinder und Familien (Kostüm)

Hallo Kinder und natürlich auch guten Tag liebe Eltern!
Ihr wohnt in Pößneck oder besucht gerade Oma und Opa und findet Pößneck toll? Aber ihr wisst nicht wo der Dicke steht und wie viel Kinder ihn umfassen können? Ihr möchtet mal in den Bauch des langen Weißen schauen?
Auf dem Platz mit den vielen Buchrücken habt ihr auch noch nicht gespielt? Und habt ihr schon mal die rätselhaften Zeichen an unserer Stadtkirche entdeckt? Nein???
Wenn ihr das alles kennenlernen wollt, dann verabredet euch doch mit mir! Ich gehe mit euch auf eine Pößnecker Entdeckungsreise. Ich freu mich auf euch!
Stadtführerin: Christel Hoffmann

Auf den Spuren der Tuchmacher - das Haus Horn

Das aufwändig sanierte und vollständig begehbare bauhistorische Schaudenkmal Haus Horn in der Johannisgasse 1 in Pößneck stammt aus der Zeit um 1555. Bauherr und Eigentümer war der wohlhabende Tuchmacher und -händler Fritz Horn, der hier mit Familie, Mägden und Gesellen lebte und arbeitete, die Tuchproduktion überwachte, Geschäftskunden empfing und Verträge schloss.

Der Rundgang bietet einen umfassenden und oft überraschenden Einblick in die Baugeschichte des in seiner ursprünglichen Struktur erhaltenen Fachwerkhauses mit seinen uralten Tonnengewölben im Keller, dem Erdgeschoss mit der großen Halle, der Schwarzen Küche, an deren Wänden sich noch der Ruß von Jahrhunderten zeigt. Von der Wohlhabenheit zeugen auch zwei Holzbohlenstuben und weitere nicht alltägliche Baudetails.
Der 60 bis 90 Minuten dauernde Rundgang vermittelt Interessantes aus fast 500 Jahren Wohnkultur und Lebensweise ebenso wie Wissenswertes über die Tuchmacher, deren Innung und ihre einstige Bedeutung für Pößneck. Stadtführer: Karl-Hermann Röser, Karl Ernst, Siegbert Würzl

Pößneck und seine süße Seite (im Kostüm möglich)

Pößneck ist von einer gigantischen Industriegeschichte geprägt. Eine wichtige Rolle spielte dabei die Schokoladenindustrie. Der ehemalige Hoflieferant des Sächsisch-Meiningischen Herzoghauses feierte 2016 sein 140-jähriges Bestehen mit einer Festwoche.
Lassen Sie sich in die Anfänge dieser Schokoladenentwicklung entführen. Lernen Sie das Leben des Fabrikanten Robert Berger mit seinen Höhen und Tiefen kennen. Bestaunen Sie die Villa der Bergers und auch das Grabmal der Familie. An dieser Stelle erfahren Sie auch etwas über Pößnecks berühmte Künstler. Im Anschluss können Sie sich in dem kleinen aber feinem Museum des heutigen Schokoladenbetriebs umsehen und sich im Fabrikverkauf süße Erinnerungsstücke mit nach Hause nehmen (nur zu den regulären Öffnungszeiten möglich). Ich freue mich auf Sie!
Stadtführerin: Christel Hoffmann

Pößneck im Mittelalter

Um dem allgemein zunehmenden Interesse am Leben im Mittelalter entgegenzukommen, möchte ich mich dem Mittelalter in Pößneck widmen. Den Besucher erwartet ein besonderer Rundgang durch das historische Stadtzentrum in mittelalterlicher Kleidung entlang der Stadtbefestigung. Hierfür wurde Graf Günther von Schwarzburg um Unterstützung gebeten, dessen Familie die Stadt Pößneck im 13. und 14. Jahrhundert als Lehen anvertraut wurde. Er wird die Gäste begrüßen, sofern er in der Stadt weilt.
Die Besucher werden mit der Geschichte der ehemaligen Burg, der Kirchen und des Klosters vertraut gemacht und erfahren Vieles über unseren historischen schrägen Marktplatz sowie über das Handwerk im mittelalterlichen Pößneck.
Stadtführerin: Monika Eckardt

Mit Goethe durch Pößneck (Kostüm)

Die Gäste werden von J.W.v.Goethe am ehemaligen Gasthof "Goldener Löwe" empfangen und durch die Altstadt geführt. Dabei plaudert Goethe über seine Verbindung zu Pößneck und erinnert sich an die Stadt, wie er sie zwischen 1795 und 1823 erlebte. Die gravierenden Veränderungen sind ihm natürlich nicht entgangen, so dass die Gäste gleichzeitig mit den jetzigen Sehenswürdigkeiten konfrontiert werden.
Stadtführer: Karl-Hermann Röser

Auf den Spuren von "Hermann und Dorothea" (im Kostüm möglich)

Die Gäste erleben einen literarischen Stadtrundgang, bei dem die Frage im Mittelpunkt steht, ob die Stadt Pößneck tatsächlich lokales Vorbild für das Städtchen in Goethes Epos "Hermann und Dorothea" gewesen sein könnte. Anhand des Vergleichs von literarischem Text und historischer Wirklichkeit kommt es zu einem überraschenden Ergebnis.
Stadtführer: Karl-Hermann Röser

Jüdisches Leben in Pößneck

Die Stadtführung beginnt am Marktplatz mit einer Einführung zu den frühesten Belegen hier ansässiger Juden. Aufgesucht werden damalige Wohn- und Geschäftsstätten jüdischer Bürger und Bürgerinnen im Innenstadtgebiet. Anhand von Bildmaterial werden die historischen Ereignisse und Lebenswege rekonstruiert. Darüber hinaus werden Stationen eingebunden, die Auskunft über die NSDAP-Ortsgruppe sowie die beteiligten Behörden bei der sogenannten "Arisierung" geben. Auf den Spuren der Schicksale von Menschen mit jüdischem Glaubenshintergrund lassen sich interessante Lebensgeschichten entdecken und wichtige Rückschlüsse für unser heutiges Zusammenleben ziehen.
Nach Absprache sind eine kleine oder eine große Route im Stadtgebiet möglich.
Stadtführer: Philipp Gliesing

Alte Grabdenkmale - ein Spiegel der Stadtgeschichte

Friedhöfe sind nicht nur Stätten der Andacht, sie sind auch Spiegelbilder der Geschichte. Dies gilt ganz besonders für den Oberen Friedhof von Pößneck. 1867 wurde er angelegt. Zahlreiche Grabstätten mit kunsthistorischen Elementen bieten Anlass, über bedeutende Persönlichkeiten und deren Leistungen für die wirtschaftliche, soziale und kulturelle Entwicklung der Stadt zu berichten. Die prachtvollen Grabmale einiger Fabrikbesitzer erzählen von deren Lebenswerk, berichten über Schicksale u.a. von Siegel und Schütze, sowie Berger und Walther.
Pößneck bietet aufgrund seiner langen industriellen Periode eine Menge an historischen Gräbern auf. Kommen Sie mit uns auf eine Reise in die Vergangenheit! In der Führung zeigen wir Ihnen die Schönheit der Grabmale. Bemerkenswert sind auch die Bildwerke der Künstler Diez und Lindenberg. Jedes Grab erzählt seine eigene Geschichte…
Stadtführerin / Stadtführer: Dagmar Ritter oder Karl-Hermann Röser

Pößneck im Spiegel der Industrialisierung

Im Rahmen dieser Stadtführung wird Pößnecks Weg vom Tuchmacher- und Gerberhandwerk in das Industriezeitalter nachgezeichnet. Am Viehmarktgelände und im Bereich Saalfelder Straße geht es um die einst zahlreichen hier aktiven Fabriken und um die heutige Nutzung denkmalgeschützter Industriegebäude an konkreten Beispielen. Jüdewein, die Lederfabrik Weidhase, städtebauliche Veränderungen durch die 1. Thüringer Landesgartenschau 2000 sind ebenso Gegenstand wie Erläuterungen zu einstigen Industriestandorten in der Saalfelder Straße und der Gerberstraße. Sehen Sie Zeugnisse der ehemaligen Porzellanfabrik Conta & Böhme und Villen ihrer Eigentümer und hören sie von der ehemaligen Lederfabrik Brüderlein und der Bedeutung des Graphischen Großbetriebes für Pößneck. In der Führung ist ein Lichtbildvortrag enthalten.
Stadtführer: Eberhard Zauch

Pößnecker Industriegebäude gestern und heute

Die Teilnehmer der Führung erfahren Interessantes und Wissenswertes über die einst zahlreichen aktiven Fabriken in Pößneck und über die heutige Nutzung denkmalgeschützter Industriegebäude. Start ist am Viehmarkt. Hier im Berufsschulzentrum/Lehrlingswohnheim wird auch ein Lichtbildvortrag gezeigt. Ein weiteres Beispiel eines denkmalgeschützten Fabrikgebäudes mit gegenwärtiger Nutzung bildet die ehemalige Lederfabrik Weithase im Lutschgen, in der heute technische Nadeln produziert werden. Im Bereich Saalfelder Straße geht es unter anderem um die Textilfabrik Siegel und Schütze, das Rotasym-Werk, die Seigesche Schönfärberei und die Porzellanfabrik Conta & Böhme.
Stadtführer: Eberhard Zauch

Druckerei- und Verlagsgeschichte Pößnecks

Mitte des 18. Jahrhunderts gab es in Pößneck zwar einen Buchbinder, aber keinen einzigen Buchdrucker. Nach der französischen Revolution, der französischen Besatzung Deutschlands, den Befreiungskriegen und verschiedenen darauf zurückzuführenden Änderungen und der bürgerlichen Revolution 1848 sah es im Deutschland des späteren 19. Jahrhunderts auch in Pößneck anders aus.
Aus Bayreuth siedelte sich der Buchdrucker Ernst Vogler 1831 und Carl- Gustav Vogel 1868 aus Untermarxgrün (Vogtland) in Pößneck an. Aus dem Vogler'schen Betrieb entstand der Gerold-Verlag. Aus Vogels Unternehmung wurde Deutschlands größter Zeitschriften-Verlag. Aber auch andere Buchdrucker starteten. Ab 1877 begann mit Otto O. Fink einen Betrieb, der 1920 der Streitberger-Verlag wurde. Andere Handwerk- und Kleinstbetriebe ergaben noch ca. 25 weitere Druckereien. Die letzte Verlagsgründung erfolgte 1947 durch Richard Forkel. Im Rundgang erfahren Sie, wer die erste Zeitung Pößnecks druckte und was aus den Verlagen geworden ist.
Stadtführer: Siegbert Würzl

Auf den Spuren Pößnecker Künstler und ihrer Werke

Verfolgt werden u. a. die Pößnecker Spuren folgender Künstler:
Prof. Robert Diez, geb. in Pößneck als Sohn des Pößnecker Bürgermeisters Emil Diez, wirkte um 1900 in Dresden als Prof. an der Sächsischen Akademie der Künste als Bildhauer. Hier war er u. a. Lehrmeister von Ernst Barlach. Er schuf zahlreiche schmückende Werke, u. a. für wichtige Bauwerke (Semperoper, Reichstag), Plätze (Albert Platz Dresden) und Gedenkstätten deutscher Geschichte (Burg Meißen, Worms). Zu seiner Vaterstadt hatte er eine enge Beziehung.
Oskar Lindenberg, Meisterschüler bei Prof. Diez, knüpfte mit seinen Werken an die seines großen Vorbildes an.
Otto Lindig, Keramiker des Bauhauses.
Professor Franz Huth gilt in Thüringen und darüber hinaus als einer der bedeutendsten Pastellmaler des 20. Jahrhunderts.
Stadtführer: Harald Hintze

Der Naturraum Pößnecks und seine Umgebung

Im "Grünen Herzen" Deutschlands ist Pößneck gelegen, so bettet sich die Stadt auch in allerlei Grün. Sowohl Flora als auch Fauna sind hier in der "Orlasenke" - der Natur am nächsten - zu erleben. Auch bieten einzigartige Zechsteinriffe, den Süden der Stadt säumend, die Möglichkeit, Geologie in ihrer Schönheit zu erfahren. Natürlich bleibt dabei auch die Geschichte selbst nicht im Hintergrund. Wo vor langer Zeit schon Menschen siedelten und einst Burgen standen, ist Interessantes zu berichten. Zudem spielte und spielt das Gewinnen diversen Gesteins eine große Rolle in der Umgebung Pößnecks. Und nicht zuletzt: Was könnte schöner sein, als ein beeindruckender Panoramablick auf die Stadt von der "Altenburg" - übrigens ein Zechsteinriff. Doch das wird nicht das einzige Sahnehäubchen sein...
Stadtführer: Till Krieg

Auf den Spuren Pößnecker Persönlichkeiten

Die Geschichte einer Stadt wird immer auch durch ihre Menschen geprägt. Pößneck kann auf eine Vielzahl von Persönlichkeiten verweisen, die sich auf ganz unterschiedliche Art und Weise Verdienste für ihre Stadt erworben haben. Der Stadtrundgang will an diese Menschen erinnern, wobei manches Erstaunliche zur Sprache kommt.
Stadtführer: Karl-Hermann Röser

1945 - Bomben auf Pößneck

Auch Pößneck hatte unter dem Abwurf von Bomben kurz vor Kriegsende zu leiden. Ein Gang durch die Stadt vermittelt ein Bild von den letzten Kriegswochen in Pößneck.
Stadtführer: Karl-Hermann Röser

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